Wir gratulieren Herold Quick zur erfolgreichen Bürgermeisterwahlen.

82,5% sind ein tolles Ergebnis.

 

 

Herold Quick

Bürgermeisterwahl am 24. September 2017

Mit Herold Quick zuverlässig Zukunft gestallten.

Mehr unter: http://www.spd-falkenberg.de/herold-quick/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlkampfunterstützung für Hannes Walter und Herold Quick

 

 

 

 

 

 

 

Hannes Walter und Barbara Hackenschmidt kochen – Erlös der Aktion für AWO-Kinderheim

 

Barbara Hackenschmidt (Zweite von Links), Susanne Melior (Dritte von links) und Hannes Walter (Vierter von links) freuten sich, den Erlös der Aktion an die Kinder des AWO-Kinderheims Herzberg übergeben zu können.

 

 

 

Mit Schürze und Kochlöffel haben Hannes Walter und Barbara Hackenschmidt am Donnerstag in Herzberg auf sich aufmerksam gemacht. Mit der Aktion „Rot & Scharf – Wir geben der Politik die richtige Würze“ machten der SPD-Bundestagskandidat und die Landtagsabgeordnete auf dem Marktplatz Wahlkampf der etwas anderen Art. Neben den beiden Politikern aus der Region war auch die Europaabgeordnete Susanne Melior vor Ort. Auf der Karte stand – passend zum Sommer – eine mediterrane kalte Tomatensuppe. Viele Herzbergerinnen und Herzberger überzeugten sich nicht nur vom Geschmack der Suppe, sondern nutzten die Gelegenheit, sich über das Programm der bevorstehenden Bundestagswahl zu informieren. Auch dieses Mal gingen die Erlöse an einen guten Zweck. Die Kinder und Erzieherinnen des AWO-Kinderheims in Herzberg besuchten den Stand und freuten sich über die kleine Aufmerksamkeit.

 

 

Hannes Walter

Hannes Walter (33) wurde mit 19 das erste Mal in die Massener Gemeindevertretung gewählt. Er ist studierter BWLer, schloss 2014 mit dem Master an der Bergakademie Freiberg sein Studium ab. Als Betriebswirt arbeitet er bei Walter Automobile, dem Unternehmen des Vaters in Massen. Er ist ledig, hat keine Kinder. Als Handballer ist er aktiv beim TSV Germania Massen und trainiert dort die 2. Männermannschaft. Er ist Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und Gemeindevertreter.

Von 59 delegierten Genossen hatten ihm bei der Wahlkreiskonferenz im Herbst vorigen Jahres in Klettwitz 56 das Vertrauen ausgesprochen, für die SPD bei der Bundestagswahl als Direktkandidat ins Rennen zu gehen. "Es war ein gutes Gefühl, dass ich als junger Mensch überzeugen konnte", sagt der heute 33-jährige Hannes Walter aus Massen.

Er fühlt eine starke Position seiner Partei in Brandenburg hinter sich, weiß jedoch, dass es auf Bundesebene schwer für ihn werden wird. Immerhin tritt er unter anderen gegen Michael Stübgen an, der seit 1990 für die CDU im Bundestag ist. Aber deswegen kneifen? "Dass es schwer wird, wusste ich von Anfang an. Aber man muss es halt versuchen", sagt der junge Mann kampfentschlossen.

Als Kreisspieler wird von ihm als Handballer beim TSV Massen auch Durchsetzungsvermögen verlangt. Steffen Fröschke, Mitstreiter sowohl im Handball als auch im SPD-Ortsverein Massen und bei den Aktiven des Massener Karnevals, sagt: "Auf Hannes ist immer Verlass. Er ist in allem, was er tut, sehr engagiert."

Dass in seiner Partei auf der Bundesebene von der eingangs mitreißenden Schulz-Euphorie derzeit nicht mehr viel zu spüren ist, bedauert Hannes Walter. "Inhaltlich kam da ein bisschen wenig", sagt der Massener und lässt sich nicht beirren. Seit dem Jahr 2003 ist er Vorsitzender der SPD in Massen und liebt es, sich für Menschen, für Veränderungen zu deren Vorteil einzusetzen. Dass es nach jahrelangem Hin und Her nun endlich gelungen sei, hinter der Massener Schule Sportanlagen und künftig auch einen Spielplatz neu zu gestalten, gehöre zu jenen Erfolgen. Aber Hannes Walter ist bescheiden. "Das haben wir nicht allein geschafft, das ist in der Gemeinschaft im Ort gelungen."

"Zeit für mehr Gerechtigkeit" – zuerst sei ihm dieser Wahlslogan seiner Partei etwas komisch vorgekommen. "Jetzt finde ich ihn sehr treffend. Ja, unserem Land geht es insgesamt gut. Aber die Ressourcen müssen besser verteilt werden."

Hannes Walter möchte sich im Falle seiner Wahl in den Bundestag für alles einsetzen, was mit ländlicher Entwicklung und Arbeitsmarktpolitik zu tun hat. Dabei gehe es vor allem um die Infrastruktur, eine gute Anbindung an die großen Städte, um die Versorgung mit Fachärzten. "Ich möchte, dass junge Menschen hier bleiben können, eine gute Arbeit haben. Die gute Kinderbetreuung haben wir ja schon", sagt der junge Mann, der selbst noch keine eigene Familie gegründet hat. Dafür weiß er seine Eltern und die Schwester in seinem Engagement hinter sich. "Wir haben die Kandidatur gemeinsam besprochen. Ich kann mit freiem Kopf an die Sache herangehen." Auch wenn er – im väterlichen Betrieb als Betriebswirt tätig – den Sprung nach Berlin schaffen sollte, ist im Unternehmen personell vorgesorgt. Hannes Walter reizt es enorm, sich als Stimme seiner Heimat und des ländlichen Raumes in Berlin stark zu machen und in der Region Lebensprozesse zu begleiten. Dass er die Chance dazu bekommt, dafür ist er derzeit in vielen Orten unterwegs, verteilt Faltblätter, kommt mit Menschen ins Gespräch. Wem er im Sakko auf seinen Wahlplakaten zu seriös erscheint, sagt der Massener: "Kleidung soll zum Anlass passen. Ich kann auch anders – in T-Shirt, Jeans und Jogginghose." Sich selbst charakterisierend sagt er: "Ich bin ein Teamplayer, überlegt und analysierend, bevor ich mit einer Meinung oder einem Urteil herausplatze."

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 22.08.2017

 

 

Wir holen uns den Wahlkreis zurück!

Seine Plakate hängen bereits in den meisten Orten, aufgehangen von den fleißigen Mitgliedern der SPD und nicht zuletzt von ihm selbst. Hannes Walter will nach Berlin! Die Vorstandsmitglieder der SPD Elbe-Elster sowie alle Mitglieder der SPD im Wahlkreis sind höchst motiviert. Die heiße Phase des Wahlkampfs bündelt alle Kräfte, denn alle haben ein Ziel: Hannes Walter im Bundestag sehen! Mit dem richtigen Mann für Berlin und einem großartigen, uns bevorstehenden, Wahlkampf werden wir unser Ziel erreichen. Wir bringen Hannes Walter in den Bundestag und holen uns den Wahlkreis zurück.

Venceremos !

 

 

 

 

 

 

 

SPD Elbe-Elster Vorstand neu aufgestellt

Die SPD Mitgliederversammlung Elbe-Elster hat am vergangenem Samstag im Bürgerhaus in Bad-Liebenwerda einen neuen Vorstand gewählt und junge Mitglieder in
ihre Reihen aufgenommen. Alter und neuer Vorsitzender ist Stefan Wagenmann
aus Falkenberg, stellvertretende Vorsitzende sind Reiner Martersteig vom
Ortsverein Elsterwerda und Barbara Hackenschmidt aus Massen. Für die
Finanzen ist Sandra Nauck aus Herzberg zuständig. Als Beisitzer im Vorstand
der SPD-Elbe Elster sind gewählt worden:  Hannes Walter aus Massen,
Alexander Piske, Dr. Christina Eisenberg und Dominic Hake vom Ortsverein
Finsterwalde, Michaela Jahn-Demmel aus Elsterwerda und Stefanie Krause aus
Herzberg. Davon sind fünf der Beisitzer von 16 bis 38 Jahre jung. In der
Revisionskommission arbeiten mit: Heinz-Gert Richter, Uwe Barth und Arne
Radlach.
"Unser neu gewählter Vorstand hat sich verjüngt und über Aufnahme von vier
Mitgliedern freuen wir uns besonders. Ich bin zuversichtlich, dass der
Generationswechsel in unserer Partei auf festen Füßen steht." so der
Vorsitzende Stefan Wagenmann.
Diskutiert wurden auch die Pläne der Brandenburger Landesregierung bezüglich
der vorgestellten Neuzuschnitte für die Landkreise, dabei fand der neue
Lausitzkreis mit den  bisherigen Kreisen Elbe-Elster, Oberspreewald
-Lausitz, Spree-Neiße und der kreisfreien Stadt Cottbus unerwartet von den
SPD Mitgliedern große Zustimmung und der Antrag das Sektoralprinzip
durchzusetzen und auf die Zusammenlegung von Elbe-Elster mit Teltow Fleming
oder Dahme-Spreewald hinzuwirken wurde abgelehnt.
Große Unterstützung fand der Antrag der Jusos, die Zusammenarbeit mit der
AfD auszuschließen.  
Auch die Bundestagswahl 2017 wirft ihre Schatten voraus, mit jungen
Gesichtern und   einer Zielstrebigkeit den Wahlkreis 65 (Elbe-Elster/
Oberspreewald-Lausitz II) wieder für die SPD zu gewinnen. Hannes Walter aus
Massen/ Elbe-Elster stellt sich bei den Mitgliedern in seinem Heimatkreis
vor und bewirbt sich als Kandidat für die  Nominierungsveranstaltung am 4.
November 2016 in Klettwitz für den Bundestagswahlkreis 65. Hannes Walter ist
32 Jahre jung, ledig, seit 2003 Mitglied der SPD, Vorsitzender des SPD
Ortsvereins Massen, Fraktionsvorsitzender der SPD-UWG-Massen und
Vorsitzender im Haushaltsausschuss in der Gemeindevertretung Massen
Niederlausitz. Nach dem Abitur am Oberstufenzentrum Elbe-Elster II in
Herzberg begann er sein Bachelor Studiengang "Business Administration" an
der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und von 2012-2014
absolvierte er den Masterstudiengang in "Betriebswirtschaftslehre" an der
Technischen Universität Bergakademie Freiberg.

SPD-Ortsverein wählt neuen Vorstand

Der SPD-Ortsverein hat auf seiner planmäßigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Alter und neuer Vorsitzender ist Stefan Wagenmann. Weiterhin wurden in den Vorstand als Stellvertreter Axel Schwebs und Marco Lehmann gewählt. Schatzmeister ist Günter Schier.

Der Vorsitzende bedankte sich bei Dr. Klaus-Dieter Britze und Klaus Wackernagel für das langjährige kommunale Engagement.

Rege diskutiert wurde über die anstehenden Aufgaben der nächsten Jahre wie die Kreisgebietsreform und die Verwaltungsneugliederung im Rahmen der Kurstadtregion.

Diskussion über Straßennamensänderungen

Zum wiederholten Mal wird darüber diskutiert, doppelte Straßennamen im Stadtgebiet zu ändern. Mit der Änderung soll gewährleistet werden, dass im Notfall die bessere Erreichbarkeit und schnelle Hilfe des Rettungsdienstes, der Polizei und anderer Hilfskräfte immer gewährleistet wird und es zu keinen Verwechslungen kommt.

Folgende Straßen gibt es doppelt oder dreifach: Bahnhofstraße (2x), Buschweg (2x), Falkenberger Straße (4x), Feldstraße (3x), Gartenstraße (2x), Hauptstraße (3x), Liebenwerdaer Straße (2x), Kiebitzer Weg (2x), Lindenstraße (2x), Mittelstraße (2x), Südstraße (3x), Torgauer Straße (2x) und Waldstraße (3x).

Sagen Sie uns ihre Meinung zu diesem Problem, damit wir diese bei der Entscheidungsfindung  berücksichtigen können.

SPD stimmte für mehr Bürgrfreundlichkeit

Ab dem 1.Juli 2015 kann  in der Stadt Falkenberg/ Elster bei einem Umzug auch die Adresse im Fahrzeugschein geändert werden.

Grundsätzlich ist jeder Fahrzeughalter verpflichtet bei einem Umzug seine Fahrzeugpapiere ändern zu lassen. Dies war bisher nur in der Zulassungsstelle in Bad Liebenwerda oder der Nebenstelle in Finsterwalde möglich. Um diesen Weg zu verkürzen, ist es dem Bürger ermöglicht werden, seine Adresse in der Zulassungsbescheinigung Teil I bereits in der örtlichen Meldebehörde in Falkenberg ändern zu lassen. Damit ist er nicht mehr verpflichtet, die Zulassungsbehörde des Landkreises aufzusuchen.

Verfahrenstechnisch soll dies so ablaufen. Bei der Vorsprache in der örtlichen Meldebehörde wird der Bürger darauf hingewiesen, dass er die Möglichkeit hat, seine Adresse in den Fahrzeugpapieren ändern zu lassen. Wenn er damit einverstanden ist, ändert die Meldebehörde die Anschrift in der Zulassungsbescheinigung Teil I und trägt dies gleichzeitig in das entsprechende Fachverfahren ein. Eine Nachbearbeitung durch den Landkreis ist nicht nötig.

Der Bürger kann jedoch, wenn er es wünscht, weiterhin seine Anschrift in der Zulassungsbehörde des Landkreises ändern lassen. Fraktionsvorsitzender Axel Schwebs hierzu " Ich denke mit diesem Angebot des Landkreises haben wir die Möglichkeit mehr Bürgernähe zu schaffen und die Wege für diesen zu verkürzen"

Einladung zum Gesprächs-Stammtisch mit Klaus Ness

Hiermit laden wir Sie im Namen der SPD Elbe-Elster ganz herzlich zu unserem ersten Stammtisch in Mühlberg ein. Zu Gast haben wir Klaus Ness, den Fraktionsvorsitzenden der SPD Landtagsfraktion.Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Bilanz ziehen: „Ein Jahr nach der Landtagswahl“ UND in kleinen Runden an den Tischen über die Themen „Vor Ort“ mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wann: Donnerstag, 2. Juli 2015 um 19.00 Uhr

Wo: Gasthof „Zum Kronprinz“, Herrenstraße 23, 04931 Mühlberg/Elbe

Wir freuen uns auf Sie!

Verleih gemeindlichen Eigentums – SPD-Fraktion unterstützt Bürgermeister

Zur Stadtverordnetenversammlung am 29.04.2015 wurde als Ergänzung zur Tagesordnung durch den Bürgermeister Herold Quick ein bis dahin nicht eindeutig geklärter Sachverhalt zur Sprache gebracht. Konkret ging es dabei um die Ermächtigung des Bürgermeisters, gemeindliches Eigentum im Bedarfsfall und bei Verfügbarkeit an Vereine der Stadt zu verleihen. Damit sollen die Vereine in der Art unterstützt werden, dass sie z. B. ein Fahrzeug oder andere Kommunaltechnik der Stadt gegen eine geringe Leihgebühr nutzen können. Nach kurzen Ausführungen zur Verfahrensweise votierte in der anschließenden Abstimmung die SPD-Fraktion geschlossen für diesen Vorschlag des Bürgermeisters. Mit Ablauf diesen Jahres soll resümiert werden, in welcher Intensität die Vereine dieses Angebot genutzt haben und ob eventuell Anpassungen im Verfahren nötig sind.

Debatte über Verwaltungszuschnitt hat begonnen

Die Diskussion über die geplante Reform der Verwaltungsstrukturreform hat begonnen. Am Dienstag stellte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) dazu seinen Entwurf für ein Leitbild der SPD-Fraktion sowie dem Kabinett und der Öffentlichkeit vor. Ziel der Reform ist es, eine bürgernahe, leistungsfähige und moderne öffentliche Verwaltung in Brandenburg zu erhalten - auch unter sich wandelnden demografischen und finanziellen Bedingungen. Dazu sollen mehr Aufgaben von der Landesebene auf die Kommunen übertragen werden. Deren Zahl soll gleichzeitig auf höchstens zehn sinken, wie es im Koalitionsvertrag vereinbart ist. Nach dem Leitbild-Entwurf, der auf den Ergebnissen einer Enquetekommission von 2013 fußt, hat auch künftig kein Kreis mehr als 5.000 Quadratkilometer, die Einwohnerzahl soll jeweils mindestens 175.000 Menschen (in Ausnahmefällen 150.000) betragen. Eine Teilentschuldung vor allem der Städte bei ihrer Einkreisung ins Umland ist ebenso vorgesehen wie sozialverträgliche Lösungen für die Beschäftigten.

"Im Kern geht es bei der Reform darum, gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Brandenburg sicherzustellen", sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Ness (Foto,) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Linksfraktion: "Wir müssen handeln, weil wir sonst ein Land von zwei Geschwindigkeiten werden." Innenminister Karl-Heinz Schröter betonte: "Wir sind am Beginn eines

Prozesses. Wir wollen alle einladen, sich daran zu beteiligen. Nichts wird übers Knie gebrochen." Am Donnerstag berieten die Fachpolitiker der rot-roten Koalition über die Reformpläne und die Frage, welche Beteiligten wann und wie am besten in die Diskussion einzubeziehen sind. Vereinbart wurde, dass der Landtag das Leitbild nach dem umfangreichen, auf mindestens ein Jahr veranschlagten Dialogprozess erarbeiten soll. In Kraft treten könnte die neue Struktur dann Anfang 2019. Eine solche breite Debatte über eine Verwaltungs- und Kreisgebietsreform ist laut Klaus Ness einmalig in Deutschland. Eine Gemeindegebietsreform stehe in dieser Legislaturperiode nicht auf der Tagesordnung, fügte der SPD-Fraktionschef hinzu.

Der Entwurf des Innenministeriums für das Leitbild zur Verwaltungsstrukturreform steht hier.

SPD-Ortsverein sagt Dankeschön

Der SPD-Ortsverein sagte in einer kleinen Runde in der Gaststätte „Lercheneck“ allen Kandidaten für ihre Einsatzbereitschaft zu den Kommunalwahlen Dankeschön. Der Vorsitzende Stefan Wagenmann verband dies mit dem Wunsch, dass sich alle Kandidaten weiterhin mit ihrem Wissen, Können und Erfahrungen in die Kommunalpolitik weiterhin einbringen und engagieren. Bürgermeister Herold Quick und Fraktionsvorsitzender Axel Schwebs berichteten über die Vorbereitung und die Durchführung der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung und über die Besetzung der Ausschüsse. Folgende Abgeordnete und sachkundige Bürger der SPD werden in den Ausschüssen vertreten sein: Hauptausschuss: Axel Schwebs, Holger Ulbricht, Vertreter Marco Lehmann Ausschuss für Bau, Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt: Sören Diecke, Roland Krahlisch Ausschuss für Bildung, Jugend, Soziales, Kultur und Tourismus: Rainer Böhme, Gunter Gesper In der Diskussion waren sich alle Beteiligten einig, die Sachpolitik der vergangenen Legislaturperiode weiterhin erfolgreich zum Wohle der Stadt und ihrer Ortsteile fortzusetzen.

Präsenz im Wahlkampf

Auf dem Wochenmarkt stellten sich die Sozialdemokraten der Stadt Falkenberg unter dem Motto „Rot und Scharf“ den Bürgern. Axel Schwebs, Marco Lehmann und Stefan Schmidt brachten das Wahlprogramm den interessierten Bürgern näher und hörten sich die aktuellen Sorgen und Nöte der Besucher an. Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt, und der Erlös wird dem Jugendparlament der Stadt Falkenberg/Elster zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katrin Lange zur MAZ-Umfrage in Brandenburg

11. November 2017

Zur Umfrage der Märkischen Allgemeinen Zeitung über die politische Stimmung in Brandenburg erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD-Brandenburg, Katrin Lange: "Umfragen sind und bleiben Momentaufnahmen. Auch, wenn wir nach wie vor stärkste Kraft im Land sind, gibt es keinen Grund zur Zufriedenheit. Die Umfrage zeigt allerdings, dass die Sachentscheidung, die Reform zu beenden, richtig war und ist. Das wird sich auf längere Sicht auszahlen. Der Preis, erhebliche Brüche im Land zu riskieren, war einfach zu hoch. Brandenburgs große Stärke ist das Miteinander. Das muss so bleiben.

 


SPD-Landesvorstand nominiert Ines Hübner und Erik Stohn

07. November 2017

Einstimmig hat der SPD-Landesvorstand auf seiner gestrigen Sitzung Ines Hübner als Kandidatin für das Amt der stellvertretenden Landesvorsitzenden nominiert. Für das Amt des Generalsekretärs wurde Erik Stohn nominiert. Erik Stohn, Landtagsabgeordneter und Unterbezirksvorsitzender aus Teltow-Fläming soll damit die als Nachfolger von Klara Geywitz antreten.


Zum Rücktritt von Klara Geywitz als SPD-Generalsekretärin - Trennung im gegenseitigen Einvernehmen

01. November 2017

Zu ihrem Rücktritt vom Amt der Brandenburg SPD-Generalsekretärin erklärt die Landtagsabgeordnete Klara Geywitz: „Nach Absprache mit dem SPD-Landesvorsitzenden Dietmar Woidke und in gegenseitigem Einvernehmen habe ich meinen Rücktritt als Generalsekretärin mit sofortiger Wirkung erklärt. Dies war meine persönliche Entscheidung, die ich aus Verantwortung für die SPD Brandenburg getroffen habe.


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